Effektive Mikroorganismen

Fragen und Erfahrungen zu EM, ohne EM gleich heilig zu sprechen!

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Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Kiko63505 » 21. August 2011 06:34

Effektive Mikroorganismen, ein Thema, welches einem ab und an in Foren begegnet. Aus diesem Grunde habe ich mich entschlossen in diesem Forum diesen EMs auch ein Plätzchen einzuräumen.

Ich würde aber alle bitten, es beim Thema EM im Garten zu belassen.

Diese Seite soll auf keinen Fall den Eindruck erwecken, EM sei schlecht oder minderwertig. Sie soll dazu dienen EM zu verstehen und sinnvoll einzusetzen. Hierzu sind allerdings neutrale Berichte wichtig und diese werden in EM Foren eher verschwiegen.

Ich selbst lehne EM nicht wirklich ab, aber ich glaube auch nicht wirklich an die Wunderwirkung von diesen EM. Für mich könnte EM eine sinnvolle Ergänzung im Garten und bei Topfpflanzen sein. Möglicherweise kann man EM auch sinnvoll im Komposter oder in einer Wurmfarm einsetzen. Kompost und Wurmhumus sehe ich als "lebenden Dünger" an, EM lebt ebenfalls und könnte hier sinnvoll eingesetzt werden.
Bisherige neutrale Untersuchungen bestätigen eine gute Verbesserung bei ausgelaugten Böden, wobei diese Wirkung alsbald gegen Null geht. In diesen Versuchen allerdings wurde bisher immer Kompost und Bokashi verglichen, Wurmhumus wurde bisher nicht in diese Versuche eingebunden.
Bisherige Versuche meinerseits haben Fragen aufgeworfen, welche man in einem EM Forum nicht beantworten will oder kann.
Wer immer nun etwas zur Aufklärung in Sachen EM beitragen kann, darf gerne hier schreiben und seine Erkenntnisse, ob positiv oder negativ, allen mitteilen.
Zuletzt geändert von Kiko63505 am 21. August 2011 19:22, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Text hinzugefügt von Kiko63505
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Re: Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Wurmbär » 21. August 2011 17:22

Es gibt da etwas was mich z.Z. verunsichert.

Aufgrund dubioser Umstände (blablabla), werde ich nun auch - zumindest vorübergehend - auf den Hund kommen.
Etwas störend bei dieser ganzen Sache finde ich die Zecken ...

Nun wollte ich mich in Sachen Zecken etwas schlauer machen (Z.B. Finden Zecken Knobi unausstehlich? usw. ) und habe herausgefunden, daß Zecken durch Milchsäure magisch angezogen werden.

Grübel, grübel ... mit EM werde ich meinen Hund nicht einsprühen ... und wir essen bestimmt 3x die Woche eine halbe Knobi-Zehe. Meinereiner mit Ingwer, der Hund ohne.

Wer uns dann nicht riechen kann, soll unserem Weg fernbleiben :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Gruß
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Re: Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Frostig » 21. August 2011 18:13

Servus,

ich habe mir nach langem Hin und Her die Mühe gemacht (war eigentlich gar nicht so aufwendig) nach nachvollziehbaren Argumenten FÜR EM zu suchen. Gestossen bin ich dabei auf diese Untersuchung.
http://www.lfl.bayern.de/iab/duengung/m ... sch/29864/

Sie besagt, dass es mit EM einen erhöhten (<-minimalen) Ernteertrag, um ca.4% gibt. Diese Erkenntnis ist wohl gesichert. Wenn man aber nun einmal bedenkt, dass man diesen eröhten (<-minimalen) Ernteertrag nur aufgrund eines erhöhten (<-wirklich erhöhten) Aufwandes erhält, so stelle ich mir die Frage, ob sich der (wirklich->) erhöhte Aufwand für den (minimal->) erhöhten Ernteertrag lohnt?

Nun, sei es wie es sei, ich hatte zugegebenerweise noch nicht einmal mit einem unterschiedlichen Ergebnis gerechnet. Ich bin von einem "Unterschied" von/bis 0% ausgegangen. Schon wieder etwas gelernt.

@Wurmbär:
Für Zecken ist Milchsäure deshalb so "magisch", weil Milchsäure = Bestandteil des Schweißes = potentielles Opfer. Aber vielleicht wusstest du das ja schon. :D

Mit besten Grüßen,

Der Frost
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Re: Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Kiko63505 » 21. August 2011 19:46

Hallo Frost,

danke für den Beitrag und den passenden Link.

Die Aussage in dem Link wurde noch von anderen neutralen Untersuchungen bestätigt und besagen somit das Gegenteil von dem, was man in EM Foren zu lesen bekommt. Warum man eine derartige Sache nicht neutral sehen kann verstehe ich nicht, aber ich muss auch nicht alles verstehen.
Meine Frage in einem EM Forum
was genau bewirkt EMa im Garten wenn ich dieses versprühe oder ins Gießwasser gebe?

Diese, und einige andere Fragen, beschäftigen mich seit der Zeit, an welchem mein erstes Bokashi fertig war.

Schon als meine erstes EM hier ankam wurde ich auf anaerob hingewiesen, dieses anaerob begleitete mich bis zur Erstellung meines ersten Bokashi.
In der Zwischenzeit hatte ich viel Zeit zum lesen und nachdenken und konnte gedanklich vieles hinterfragen. Genau bei diesem hinterfragen aber stellte ich einen Konflikt fest, anaerob gegen aerob. In EM Foren wird empfohlen EMa ins Gießwasser zu geben oder dieses EMa verdünnt zu spritzen. Die Milchsäurebakterien im EMa sind anaerob, bei der Bokashiherstellung wurde ich sehr oft darauf hingewiesen, nun soll ich anaerobe Bakterien in Sauerstoffreicher Umgebung versprühen. Aus meiner Sicht müsste das der Tod dieser Bakterien sein und somit wäre diese Tätigkeit vollkommen sinnlos.
in bester Absicht, euer Kiko63505

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Re: Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Kiko63505 » 23. August 2011 16:38

Ergänzung zu vorherigem Beitrag:

Die Aufgabe der Milchsäurebakterien im Bokashi ist die Fermentation, Informationen zur Fermentation kann man bei Wikipedia nachlesen.
Die EM chen, so werden diese Bakterien liebevoll genannt, zersetzen das Ausgangsmaterial nicht wie aerobe Bakterien, sie wandeln eher das Ausgangsmaterial um und machen es haltbar oder konservieren dieses. Bei diesem Vorgang werden wertvolle Stoffe freigesetzt, die in der Pflanzenwelt sehr willkommen sind.
Irgendwann dann ist das Bokashi fertig, die Milchsäurevergärung ist somit beendet, eine Masseabnahme hat nicht oder nur kaum stattgefunden. In dieser ganzen Verjährungszeit waren die EM chen Hüter und Beschützer unseres Bokashis, haben dieses gegen Tot und Teufel verteidigt und alles Böse vernichtet.
Nun verwundert mich allerdings der eine oder andere Ausspruch von einigen Emlern, "fleißig EMa im Garten ausbringen und mulchen, damit die EMchen was zu fressen haben" Einen Pferdmisthaufen mit EMa begießen, dieser wird schnell von den EM chen zersetzt usw. Woher weiß so ein EM wann es konservieren und wann es was fressen soll?
Man möge mir meine Unwissenheit verzeihen.
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Re: Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Humusgärtnerin » 23. August 2011 17:59

Kiko63505 hat geschrieben:Woher weiß so ein EM wann es konservieren und wann es was fressen soll?


Gute Frage - nächste Frage

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Re: Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Wurmbär » 3. September 2011 12:55

Ich habe jetzt dazu eine Idee ... eine vage, verschwommene ...
In EM sind doch aerobe und anaerobe Mikros schlafen gelegt (vielleicht haben die sich verkapselt o.ä.).

Evt. ist es so, daß unter anaeroben und leicht feuchten Substraten eine Haltbarmachung stattfindet,
während unter aeroben und leicht feuchten Substraten das große Fressen startet.

Ob Silage oder Bokashi ... Aufwand/Kosten zur Herstellung übersteigen den von Kompost um weit mehr als 4% ...
jedenfalls bei Böden, die bereits halbwegs belebt sind. Bei unbelebten Böden könnte der Ertrag allerdings wesentlich mehr als nur 4% ausmachen. Auch mag es Bodenarten geben, bei denen EM vielleicht wie eine Bombe einschlägt und es sich deshalb wirklich lohnt.

Allerdings ist der Aufwand zur Erstellung von Wurmkompost - so wie ich ihn mache(n lasse) auch nicht ohne. Durch meine Zerkleinerungsarbeit, Versuche, blablabla, Futtermittelbeschaffung ... KIKO - selbstverständlich geht es bei Dir schneller, weil Du ja alles unzerkleinert hinzufügst ... ich weiß, ich weiß :lol: :lol: :lol:

Das beste wäre immer noch die Verrottung direkt auf der Bodenfläche.

Falls ich das schon mal irgendwo geschrieben habe, läßt halt Alzheimer grüßen.
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Re: Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Eberhard » 19. November 2017 22:57

Seit einiger Zeit lese ich hier im Forum und versuche herauszufinden, ob Würmer eine größere Rolle als bisher in meinem Leben spielen können. Zur beiläufigen Information: Seit Januar 2015 befasse ich mich mit Terra Preta, weil mich die Merkmale 1) nicht mehr mineralisch düngen, 2) lebendiger Boden, 3) Humusgehalte > 10% (meterdick!), 4) weniger gießen ... begeistern. Die höhere Kohlenstoffbindung im Boden und damit ein Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bilanz sind angesichts der paar Quadratmeter des Garten nur Symbolik und Idealismus.
Dazu liefern mir meine Komposthaufen jährlich etwa 8 Kubikmeter TerraPreta-Erwartungssubstrat - es ist mir bewusst, dass ich selber keinen Kompost oder Terra Preta herstellen kann, denn das kann nur das Bodenleben, und da ist jeder motivierte Helfer willkommen (um den Kreis zu schließen). Um das auch inhaltlich klarzustellen: Ich möchte nicht meinen Garten düngen - mein Boden enthält laut Bodenanalyse die doppelten Werte von den Optimumobergrenzen der wesentlichen Nährstoffe. Ich möchte Dauerhumus mit nachhaltiger Wirkung aufbauen. Terra Preta aus Amazonien ist bis 7.000 Jahre alt, das ist für sich genügend Ausdruck von Nachhaltigkeit in einer Umgebung von sonst verarmten Ferrasolböden.
Bodenaufbau ist da auch mengenmäßig eine andere Aufgabe als Düngung.

Bei der Beschäftigung mit Terra Preta kommt man zwangsläufig, besonders in Deutschland, wie man hört, mit effektiven Mikroorgansimen in Berührung. Notwendig dafür sind sie nicht, aber sie können unterstützen, weil sie Faulen, Schimmeln, Stinken unterbinden und sicherer stellen, dass keine ungewünschten Prozesse stattfinden. Einige versuchen auch, mit indogenen Mikroorganismen (aus Pflanzenjauchen, Heuaufguss und anderen Bezugsquellen), die kostenträchtigen EM zu ersetzen.

Vor kurzem fand ich eine Quelle, in der ausführlich und verständlich beschrieben wird, was effektive Mikroorgansimen tun können. Wie bei vielem sollte man hier nicht nur Folgen einer technischen Umsetzung (womöglich noch bei einer nur Kurzzeitbetrachtung) betrachten, sondern auch die dahinterliegende Philosophie verstehen zu versuchen. Eine gute Idee kann durchaus mit falschen Methoden, zur falschen Zeit und/oder am falschen Ort umgesetzt werden.

Also Augen und Ohren auf für neuen Input: HANDBUCH zur Anwendung von EM für den natürlichen Landbau
Mit freundlichem Glück Auf!
Eberhard
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Re: Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Wurmbär » 20. November 2017 07:38

Hallo Eberhard,

danke für den Link und willkommen im Forum.

EM habe ich zu Beginn des Jahres auch bei mir und auf meinem Balkon ausprobiert. Leider kann ich weder positives
noch negatives darüber berichten - außer daß ich extrem saure Erdbeeren in den Balkonkästen hatte, die erst süß
wurden, als ich mit Wurmhumus und -tee angefangen habe. Kann natürlich der Reiner* dran schuld sein.

Meine Vermieterin schwört auf EM und hat das ganze Programm. Sie hat mir dann aber erlaubt, den Wurmtee
in Ihrem Hinterhausgarten und Gewächshaus auszuprobieren. Das Ergebnis war unbeschreiblich, weshalb ich
dann so richtig in Streß kam - allerdings in den "positiven". Seither nimmt sie EM nur noch im Sauerkrautansatz.
Allerdings hatte ihr Kraut im Sommer besser geschmeckt als meines. Es war irgendwie milder.

Wir sind da noch am experimentieren. ...

Gruß
Wurmbär


*Reiner (von und) Zu Fall
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Re: Effektive Mikroorganismen

Ungelesener Beitragvon Eberhard » 20. November 2017 11:52

Bezüglich Erdbeeren: Das vergangene Jahr war hinsichtlich Menge und Qualitä bei uns in der Region ein recht schlechtes, auch bei den üblichen konventionellen Anbauern.

EM habe ich ... ausprobiert

Diese Aussage ist wertfrei, wenn man nicht zusätzlich das Wie, Rahmenbedingungen und Zeiten darstellt.
EM sind nun mal kein Dünger, den man ausbringt und wo die Pflanzen gleich mehr zu futtern haben und das zeigen, um so mehr, als das sie aus einem Zustand des Mangels kommen. EM sind Mikroorganismen, die helfen können, solchen Dünger im Boden erst einmal zu erzeugen und bedarfsgerecht an die Pflanzen weiterzugeben. Dazu müssen sie, wie die anderen Bewohner des Bodens auch, gefüttert werden, und man muss sie leben lassen.
Das bedeutet also Zuführung von Biomasse (Kompost, Mulch, Gründüngung).
Das bedeutet, Boden nicht "nackt" zu lassen. Pflanzen stehen in natürlicher Umgebung in Symbiose mit dem Bodenleben, etwa 30 Prozent des durch Photosynthese erzeugten Zuckers gehen in den Boden an Bakterien und Mykorrhiza, die umgedreht Nährstoffe an die Pflanze liefern. Lässt man also den Boden längerfristig kahl, kann das Bodenleben durch den fehlenden Symbiosepartner nur verarmen, in Menge und in Vielfalt.
Das bedeutet, Boden geringstmöglich zu bearbeiten. Das Bodenleben hat sich im Boden eingerichtet und dort seine natürliche Ordnung. Gräbt man da um, wird diese Ordnung gestört. Anaerobier kommen an die Luft, Tiefenbewohner ans Licht, Oberflächenbewohner finden in den Tiefen ganz andere Bedingungen vor, die Zellmembranen von MO werden mit neuen Nachbarn wie Salzen konfrontiert usw.
Das bedeutet Dauerhumus aufbauen, da dieser auch langfristig bereitsteht und Nährstoffe zwischenspeichern kann. Nährhumus, wozu man den Wurmhumus sicherlich größtenteils zählen darf, wird relativ schnell wieder mineralisiert. Ein Zuviel kann dann auch zu einer Versalzung des Bodens führen.

Ergo: Wenn ich dem Boden einige zusätzliche MO zuführe, habe ich ggf. Wirkungen, aber sicher nicht solche unmittelbaren, die ich erziele, wenn ich den Boden mineralisch dünge und damit die Pflanzen über die im aufzunehmenden Wasser gelösten Salze zwangsernähre.
Mit freundlichem Glück Auf!
Eberhard
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