Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Fragen und Antworten rund um den Kompostwurm.

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Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon Kiko63505 » 12. Juli 2011 20:01

Moin zusammen,

Wurmfutter ist ein beliebtes Thema und es tauchen recht oft Fragen zu diesem Thema auf.

Vorab möchte ich sagen, jede Wurmfarm ist anders und jede Wurmfarm muss individuell gefüttert werden.

Neue Farmen füttert man im allgemeinen etwas vorsichtig und achtet darauf wie schnell das Futter verwertet wird. In neuen Farmen macht es auch Sinn das Futter stark zu verkleinern, wobei manche Wurmfarmer sogar Futter zu Brei verarbeiten. Ich selbst halte das für total übertrieben und es ist auch nicht wirklich nötig.
Durch zuviel Futter oder auch durch Futterbrei kann es zu Schimmelbildung kommen, auch kann es zu anerober Zersetzung kommen, also zu Fäulnis. Dieser Umstand kann immer auftreten.

Eingefahrene Farmen können schon mit wesentlich mehr Futter versehen werden und hier können die Futterstücke schon wesentlich größer sein. Ich habe schon mehrmals ganze Äpfel mit Erfolg verfüttert, wobei ein Apfel schon einige Wochen/Monate in der Farm sichtbar bleibt. Das ist aber nur in Farmen möglich, in welchen auch genug Futtervorbereiter anzutreffen sind, siehe hier. Von Fäulnis oder Schimmel war bisher nichts zu erkennen.

Ich verfüttere alles was irgendwie natürlichen Ursprung hat, grün ist oder war und aus Garten oder Freiland kommt, in erster Linie aber Rüstabfälle aus der Küche. Kaffeersatz, samt Filter, sind in der Regel auch recht beliebt bei den Würmern und kommen ab und an mit in die Wurmfarm. Regelmässig bringe ich mir auch Kräuter mit, welche ich beim Hundegassi auf Feld und Wiese so einsammele. Ich versuche recht abwechslungsreiches Futter anzubieten in der Hoffnung so ein vielseitigen Wurmhumus zu ernten. Ich bin der Meinung, das zB. Kaffeesatz und Papier, ein Futter welches von vielen Wurmfarmern gerne verfüttert wird und oftmals fast als alleiniges Futter genommen wird, keinen vollwertigen Wurmhumus ergibt.

Kleinfamilien oder Einzelpersonen emfehle ich den Supermarkt an der Ecke, dort bekommt man oft auch Gemüse und Obstabfälle. Fragt einfach mal nach, ob Ihr einige dieser Reste für eure Wurmfarm haben könnt. Keine Angst, die dummen Blicke der Angestellten sind nur von kurzer Dauer.

Soll sich ein Wurm in der Farm gut entwickeln und sich so richtig wohlfühlen, müssen Zusatzstoffe dem Futter beigemengt werden. Ein Wurm brauch Kalk und Mineralien und und und... . Man kann natürlich für gutes Geld ein Wurmzusatzfutter kaufen, aber es geht auch anders und vor allen Dingen preiswerter. Dolomitkalk aus dem Baumarkt, ist auch für den Garten gut, Steinmehl, ist ebenfalls für den Garten gut, Bentonit, auch dieser ist für den Garten gut. Bentonit ist ein sehr guter Wasserspeicher, bei mir gibt es keinen Blumentopf ohne Bentonit. In der Wurmfarm liefert Bentonit die wertvollen Tonanteile die für die Ton-Humuskomplexe wichtig sind, so meine Hoffnung. Ab und an auch mal ein Handvoll ungedüngter Gartenerde in die Wurmfarm geben, hier sind wichtige Mineralien enthalten.

Einige Bilder:

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Zum Geburtstag gabs viele Pilze, diese sind übriggeblieben und sind samt der anfallenden Reste in der Wurmfarm gelandet. Die Hibiskusblüten und das Grünfutter liegen schon 2 oder 3 Tage in der Farm.

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Wie Bild 1 nur aus einer anderen Enfernung.

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Ein Apfel, das Bild ist aus dem letzten Jahr.

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Der gleiche Apfel einige Wochen später, nur für gute Nerven.
in bester Absicht, euer Kiko63505

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Re: Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon Kiko63505 » 27. Juli 2011 16:08

15 Tage später,

ich habe in der zwischenzeit unendlich viel verfüttert, sehr oft war die Box am Rande ihres Fassungsvermögens. Nach nun gut 2 Wochen fällt das erste Futter immer mehr in sich zusammen und dürfte somit Wurmfutter sein. Ich habe bewusst große Stücke in die Farm gegeben, zum einen war es Faulheit, zum anderen wollte ich sehen was passiert.
Die großen Futterstücke haben natürlich für viel Zwischenraum im Substrat gesorgt, Sauerstoffmangel war so unmöglich. Obgleich viel Futter eingebracht wurde, einiges war schon nicht mehr taufrisch, hat sich kein Schimmel eingefunden. Diesen Zustand führe ich auf das Material Holz zurück, denn aus diesem Material ist die Box gebaut.
Durch die vielen Futtergaben, inklusive der täglichen Dusche mit dem Wäschesprüher, hat sich doch viel Flüssigkeit den Weg nach unten gesucht. Einen Wasseraustritt konnte ich aber noch nicht feststellen. In angemessener Tiefe ist alles matschig, es überkommt einem so ein brrrrrrrrrrrrr Gefühl, aber daran gewöhnt man sich sehr schnell.
Zur Zeit halten sich die Würmer an der Grenze zwischen matschelig und dem angerottetem Futter auf. Hier dürfte auch der Tisch für die Würmer reich gedeckt sein.
In einigen Wochen werde ich wissen ob sich das viele Futter auf die Anzahl und die Größe der Würmer auswirken.

VORSICHT, wer so füttert sollte die Farm im Auge behalten, es könnte schnell passieren dass der Inhalt umkippt und in den Bereich anaerob fällt. In diesem Fall ist schnell Handlungbedarf angesagt.
Alles Futter rausnehmen, den restlichen Inhalt der Farm vorsichtig aber gut durchmischen, Sauerstoff muss dringend in die Farm gelangen. Diese erste Hilfe ist oft auch nur einmal nötig, aber dennoch, die Farm im Auge behalten.
in bester Absicht, euer Kiko63505

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Re: Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon Wurmbär » 27. Juli 2011 18:52

Kiko63505 hat geschrieben:In einigen Wochen werde ich wissen ob sich das viele Futter auf die Anzahl und die Größe der Würmer auswirken.

Hm, ich hatte in der letzten Zeit die Futtermenge erhöht und entdecke wieder größere Würmer ... So langsam glaube ich hierbei nicht mehr an Zufall ...
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Re: Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon Kiko63505 » 28. Juli 2011 15:38

Du bist also der Meinung auf dem richtigen Weg zu sein? Wenn dem so ist, so kann ja nichts mehr schief gehen, weder bei Dir noch bei mir.

Wann und wieviel füttern, das ist garnicht so einfach zu beurteilen.

Mir ist bekannt das Wurmfarmbesitzer verschiedene Futterintervalle haben, das kann von täglich ein wenig Futter bis alle 14 Tage, aber dann viel Futter sein. Es gibt gegen diese Futterintervalle nichts einzuwenden, wichtig ist das immer genügend Futter für die Würmer vorhanden ist.
So ein Kompostwurm frisst in der Regel täglich die Hälfte seines eigenen Körpergewichtes, welches je nach Wurmart zwischen 0,6 und 1,6 Gramm liegen kann. Bei 1000 Würmern in einer Farm kann man mit 300 gr bis 800 gr Futter je Tag rechnen, welches in eine Farm eingebracht werden kann/sollte. Je nach der Futterbeschaffenheit, kann das mehr oder weniger, an sichtbarer Masse sein und man kann sich schnell täuschen. Mit Gurkenschalen hat man schnell 800gr auf einem kleinen Haufen, 800gr Salatblätter hingegen können einen Eimer füllen. Es ist also ratsam das Futter abzuwiegen, zumindest solange bis man ein Händchen dafür hat.
Würde ich nun meine Würmer nur mit Salat füttern und hätte einen Futterintervall von 14 Tagen, so würden 12 Kg Salat gebraucht werden. Nun kann sich jeder vorstellen wieviel Salat das auf einem Haufen wäre, jede Wurmfarm würde überlaufen.
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Re: Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon Wurmbär » 28. Juli 2011 17:40

@ Kiko

halt, stop ... ich glaube Du übertreibst da etwas. Bild
Fordere mich doch nicht immer so heraus ...

Wenn ich mich noch auf die Speicherungen in meinem Hinterkopf verlassen kann, ergibt sich folgende Rechnung:
1.000 Würmer wiegen ca. 500g, also gibt man 250g tgl. zu füttern. Das sind dann 3,5 kg in 14 Tagen. Voraussetzung ist natürlich, daß die Wurmfarm langsam eingefahren wird.
Bild

Nach drei Monaten haben sich die Einwohner verdoppelt und somit muß auch die Futtermenge angepaßt werden. Sprich 7kg in 14 Tagen oder rund 500g tgl. ...


Danach kommt es auf die Größe und Art der Wurmfarm an ... Irgendwann werden sich die Würmer nämlich nicht mehr verdoppeln, weil Platz und Nahrungsangebot nicht mehr gesteigert werden können und das Wurmfutter auch gut verarbeitet sein sollte ...

Wenn alles gut läuft und die Bedingungen in der Wurmfarm gegeben sind, könnte nach einem halben Jahr tatsächlich 14Tägig 14kg fällig werden (oder 1kg am Tag).

Aber wer hat soviel Biomüll zur Verfügung??? Okay, Ausnahmen bestätigen die Regel ... aber ich habe diese Mengen nicht zur Verfügung. Daher passen sich die Würmer in Anzahl und Größe nach unten, entsprechend der Futtermenge an. Sobald ich dann wieder mehr Abfall habe, legen die Würmer an Größe und Umfang zu Bild

Grüßle
Wurmbär
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die sich überlegt, ob heute ein Radlertag ist ...
Durst wäre vorhanden.
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Re: Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon Kiko63505 » 28. Juli 2011 20:22

Hallo Wurmbär,

ich denke keiner kann die Zahlen 1:1 übernehmen, zu unterschiedlich sind die Bedingungen. Als Richwert allerdings sehe ich hier schon eine Berechtigung der Zahlen. Mir ging es in erster Linie darum, dass sich ein Wurmfarmer die Mengen mal symbolisch vorstellt.

Aber wer hat soviel Biomüll zur Verfügung??? Okay, Ausnahmen bestätigen die Regel ... aber ich habe diese Mengen nicht zur Verfügung


Es gibt vermutlich nicht viele Haushalte die soviel Biomüll produzieren, aber Bioabfall bekommt man kostenlos im Supermarkt.


Merke: ein Wurm frisst im Mittel die Hälfte des eigenen Körpergewichtes, rechnen muss man nun selbst.
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Re: Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon Wurmbär » 28. Juli 2011 20:36

Kiko63505 hat geschrieben:aber Bioabfall bekommt man kostenlos im Supermarkt.


Nicht unbedingt ... ich habe das Glück zwei Anlaufstellen zu haben. Einmal einen Supermarkt und einmal den Biohof.
Im Supermarkt ist es überhaupt nicht gerne gesehen, weil es schon sehr viel Ärger gegeben hat. Bei zwei Supermärkten habe ich eine Abfuhr erhalten ... dafür werde ich dort jetzt weniger oft gesehen. -.-.-. Klar, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

Gruß
Wurmbär
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Re: Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon Kiko63505 » 28. Juli 2011 20:37

Hallo Wurmbär,


ich muss hier nochmal was drauflegen... seit wann ist das ei schlauer als das Huhn? :lol: :lol:

So ein Kompostwurm frisst in der Regel täglich die Hälfte seines eigenen Körpergewichtes, welches je nach Wurmart zwischen 0,6 und 1,6 Gramm liegen kann. Bei 1000 Würmern in einer Farm kann man mit 300 gr bis 800 gr Futter je Tag rechnen,

Schnell hat sich natürlich mal ein Rechenfehler eingeschlichen, also lass uns bitte mal zusammen rechnen. :lol:
0,6 +1,6=2,2gr, macht im Mittel 1,1 gr.
1000 Würmer * 1,1... mom ich hole den Taschenrechner...= 1100gr Futter je Tag... im Mittel
14 Tage* 1100gr. ,,, Excel meint es wären 15400gr = 15,400Kg/2=7,700kg (dank Hajo ist der Rechenfehler hier schnell erkannt und ist behoben worden)
in bester Absicht, euer Kiko63505

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Re: Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon Wurmbär » 28. Juli 2011 20:58

Kiko, das glaube ich Dir schon.

Die 1.000 Würmer zu 500g Lebendgewicht sind Angaben der Wurmzüchter/Wurmverkäufer.

Als ich mich einstens für die Kompostierung mit Würmern zu interessieren begann, bin ich auf 100 Würmer gekommen, die ich brauchen würde, max. aber 250 Würmer. Dann habe ich bei zwei Wurmzüchtern angerufen und beide haben unabhängig voneinander behauptet, ich bräuchte 1.000 Würmer. Alles andere wäre zu wenig. ... In meiner "Wut und aufgrund meiner schwäbischen Mentalität" habe ich die Würmer dann bei einer dritten Person, die telefonisch nicht erreichbar war, gekauft .........

Ich bin immer noch der Meinung, daß 250 Würmer gereicht hätten. Dann bräuchte ich nicht vom Supermarkt und Biohof das Zeug mitnehmen ...
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Re: Wurmfutter, was, wann und wieviel?

Ungelesener Beitragvon hajo » 28. Juli 2011 21:29

Guten Abend , an alle die, die hier die Stellung halten!

Ab Montag werd' ich mich hier wieder etwas mehr einbringen, die "Bootsarbeit" ist hier zu Hause erst mal getan!
Morgen früh gehts ins Bootshaus, da wird dann das Boot richtig aufgebaut, hier zu Hause haben wir nix Wasser,
wir mussten also "Trockenübungen" machen :lol: !
Sonnabend gibts die zweite Schicht, da das Boot, so wie wir es geplant haben, nicht in voller Länge ins Bootshaus passt.
Wir hoffen nur, daß am Sonnabendabend ab 17:00 Uhr kein Regen fällt, da steigt dann das Fest... Drückt mal die Daumen!
Ergebnisse werd ich am Sonntag mal hier vorstellen, mitsamt ein paar Bildern.

@Kiko!
Rechenfehler!!! ;)

Kiko63505 hat geschrieben:So ein Kompostwurm frisst in der Regel täglich die Hälfte seines eigenen Körpergewichtes, welches je nach Wurmart zwischen 0,6 und 1,6 Gramm liegen kann.

Kiko63505 hat geschrieben:Schnell hat sich natürlich mal ein Rechenfehler eingeschlichen, also lass uns bitte mal zusammen rechnen. 0,6 +1,6=2,2gr, macht im Mittel 1,1 gr.1000 Würmer * 1,1... mom ich hole den Taschenrechner...= 1100gr Futter je Tag... im Mittel 14 Tage* 1100gr. ,,, Excel meint es wären 15400gr = 15,400Kg


Wurmgewicht 0,6 -1,6g -> Mittel 1,1g ok!
Fressquote: 0,5 * Gewicht -> 0,5* 1,1g -> 0,55g! nicht 1,1g
damit fressen 1000 Würmer pro Tag: 0,55g * 1000 = 550g!
in 14 Tagen sind das dann 550 *14 = 7700g.

War mir gerade so aufgefallen beim schnellen Lesen....
Gruß an alle..... Hajo
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